„Rossintel“ hat die Lösung IPTV von Netris entfaltet

Schon ca. ein Jahr prüft der universelle Operator der Verbindung der Tuler Region „Rossintel“ im Netz das Projekt IPTV auf der Basis middleware die Gesellschaften Netris iVision. Auf unsere Fragen darüber, warum war gerade dieses Produkt gewählt auch als die Neuerung hat der regionale Markt wahrgenommen, hat liebenswürdig zugestimmt, der Generaldirektor der Gesellschaft „Росинтел“ Albert Wiktorowitsch Schtscherbinin zu antworten.
Die Situation in der Tuler Region

Bevor über die Lösung IPTV von „Rossintel“ zu sagen, darf man nicht nicht über die Situation auf dem Markt des gebührenpflichtigen Fernsehens der gegebenen Region erwähnen.

Albert Wiktorowitsch Schtscherbinin, der Generaldirektor der Gesellschaft „Росинтел“: „der Konkurrenten haben wir genügende. Einige Gesellschaften bieten die Dienstleistung IPTV für die Abonnenten an, in ihre Zahl gehen“ von Rostelekom „und“ Bilajn „ein. Außerdem stellt TTK“ klassisch „KTW vor. Außer den grossen Spieler sind die kleinen lokalen Operatoren, arbeitend jeder in der Stadtverwaltung anwesend. In wesentlich, in ihrer Person auf dem Markt ist das Kabel- digitale und Analogfernsehen“ vorgestellt.

Die Abonnenten der Tuler Region sind für die informativen Dienstleistungen, einschließlich in qualitativ fernseh- kontente schon interessiert. In der Region sind die Fernseher der hohen Deutlichkeit genug gut verbreitet. Nach gegeben die Statistiker der Gesellschaft Jandeks, führt der Zentrale Föderationskreis, zu dem sich das Gebiet Tula verhält, nach der Menge der registrierten Internet-Domänen pro Kopf der Bevölkerung. Die Durchdringung des Internets in ZFO nähert sich 40 Prozenten und überholt die mittlere Durchdringung der ähnlichen Dienstleistungen in die russischen Regionen. Dabei hat sich der gewogenere mittlerere Wert des Zuganges ins weltweite Netz in ZFO fast in zwei Male niedriger, als durchschnittlich nach den Bezirken erwiesen.

In Anbetracht der großen Menge allerlei Provider „pro Kopf der Bevölkerung“, sowie schon der sich bildende Markt der Telekommunikationsdienstleistungen (der freien Abonnenten blieb es nicht übrig), locken die Operatoren im Verlauf genügend harte Konkurrenzkampf die Benutzer der Freund beim Freund weg. Hauptsächlich, den Hörsaal bemühen sich, von den vorteilhafteren Vorschlägen zum Preise von und der Qualität der Dienstleistungen heranzuziehen. Von diesem Standpunkt kann das Funkanalogfernsehen im Gebiet Tula die Konkurrenz den Kabeloperatoren nicht bilden.

A.W.Schtscherbinin: „Wir arbeiten in der Region, wo das Funkfernsehen den Einfluss auf den Markt nicht leistet. Je nach dem Bezirk des Gebietes, bei uns wird von 5 bis zu 15 Analogfunkkanälen gesendet, und sie ist es niemandem praktisch sind nicht nötig. Entsprechend, der künftige Übergang auf die Zahl soll auf dem Markt nicht widergespiegelt werden, doch ist sogar in den kleinen Orten der große Teil der Zuschauer seit langem auf das gebührenpflichtige Kabelfernsehen“ schon übergegangen.
„Rossintel“ wie der Internet-Provider

Die Gesellschaft „Росинтел“, die auf dem Markt des Gebietes Tula schon die 14 Jahre arbeitet, in erster Linie – der Internet-Provider. In den Städten der Anwesenheit prahlen (und es ist Nowomoskowsk, Don-, Bogorodizk und Tula), kann „Rossintel“ genug von großem Anteil des Marktes nach der Dienstleistung des Zuganges ins Internet, für heute übertritt die Zahl der Abonnenten der Gesellschaft 30 Tausende. Und die Gesellschaft setzt fort, auf dem Territorium der Tuler Region ausgedehnt zu werden, den großen Teil der Mehrwohnungsbebauung erfassend. Im Laufe der Erweiterung „Rossintel“ verwendet die Methode des Aufkaufes der kleinen lokalen Operatoren nicht, und parallel legt mit den existierenden Netzen anderer Provider das eigene Kabel an, die traditionellen Probleme, einschließlich mit TSSCH selbständig entscheidend. Im privaten Sektor arbeitet der Operator nicht, da es unrentabel, da das Anschließen der Häuser nach den optischen Linien (die Optik bis zum Haus geschieht hält).

A.W.Schtscherbinin: „die Menschen sind nicht fertig, für das Anschließen der Personalfaser ins Haus zu zahlen. Obwohl sie von vornherein verstehen sollen, dass, im Eigenheim lebend, muss man alle Aufwände selbständig tragen. Es nicht das Mehrfamilienhaus, wo sich die Aufwände in alle teilen“.

Die Orte, die von den optischen Linien „Rossintel“ erfasst sind (Nowomoskowsk, Don- und Bogorodizk), sind untereinander von den optischen Hauptleitungskanälen verbunden. Im optischen Netz den Abonnenten wird „der klassische“ unbegränzte Breitbandzugang ins Internet mit der Geschwindigkeit von 10,5 bis zu 100 Mbit in die Sekunde für 350-2000 Rubeln im Monat vorgeschlagen. Der Internet-Anschluss ist kostenlos, jedoch soll der Abonnent zwei Monate auf dem gewählten Tarifplan bezahlen. Dieses Maß gewährleistet dem Operator ein bestimmtes Niveau der Absicherung, falls der Abonnent ist zur ständigen Umschaltung auf der Suche nach dem vorteilhafteren Tarif geneigt.

Der Teil der Internet-Abonnenten in Tula, Schtschekino und Bolochowo sind nach der Technologie RadioEthernet angeschlossen.

A.W.Schtscherbinin: „wir verwendeten den Drahtlosen Zugang in jenen Bezirken, wo es Provider ist zu viel. In Tula, zum Beispiel, sie neben drei Dutzenden. Seinerzeits begannen wir die Arbeit mit dem Radioäther, aber jetzt werden diese Netze allmählich des Betriebes notwendigerweise herausgeführt. Sie sind mit jenen Geschwindigkeiten unvereinbar, die dem Markt anwesend sind. Um so mehr, als auf der Peripherie gibt es es wird das so hohe Niveau der Entwicklung des mobilen Internets, wie in Moskau und Sankt Petersburg“ nicht.

Beim drahtlosen Anschließen den natürlichen Personen ist die Geschwindigkeit von 600 bis zu 2048 Kbit in die Sekunde für 300-800 Rubeln im Monat ohne Beschränkung des Umfanges des Verkehres zugänglich. Der Wert des Anschließens – 6000 Rubeln; zu dieser Summe gehört die Anlage der notwendigen Ausrüstung für die Sendung der Daten nach dem Radiokanal, das auf der Kundenseite festgestellt wird.

Wie für drahtgebunden, als auch für das drahtlose Anschließen die Tarife mit der Bezahlung des Umfanges des zusammengerollten Verkehres bei der Höchstgeschwindigkeit des Zuganges (von 600 bis zu 2700 Rubeln im Monat existieren; der Verkehr des lokalen Netzes ist) dabei unbeschränkt.
Das digitale Fernsehen „Rossintel“

Ca. ein Jahr rückwärts hat die Gesellschaft die Prüfung des eigenen Projektes IPTV begonnen. Wie auch viele russische Operatoren, „Rossintel“ hat die Einführung der Dienstleistung des digitalen Fernsehens unter der Einwirkung des Marktes gestartet.

A.W.Schtscherbinin: „den Menschen sind die qualitativen zusätzlichen Dienstleistungen nötig. Vom Internet haben sie sich schon satt gegessen. Deshalb ist etwas anderes notwendig, damit es einfach ist, in struje“ zu bleiben.

So wird die Realisierung der Lösung das Mittel für die Massenheranziehung der Kunden nicht vorgestellt. Schneller, der Weise den Konkurrenzkampf heute und in nächster Zukunft ein wenig zu vereinfachen.

Der Start IPTV in den kommerziellen Betrieb ist auf das zweite Quartal 2012 eingeplant. Bis das Projekt im Prüfungsregime arbeitet, nach dessen Bedingungen die Abonnenten des Internets von „Rossintel“ die Kanäle umsonst bei Vorhandensein von der entsprechenden Ausrüstung (der Vorsilbe) und dem positiven Gleichgewicht auf gesichts- der Rechnung bekommen können. Übrigens kann man die Abonnentenvorsilbe beim Operator für das symbolische Geld auch abpachten. Auf der Webseite „Rossintel“ geben es die Informationen und über den Wert der Einlösung des Satzes der Ausrüstung, aber man kann vermuten, dass dieser Vorschlag die große Popularität nicht benutzt, bis die Dienstleistung im Prüfungsregime gewährt wird.

A.W.Schtscherbinin: „Da unsere Konkurrenten die Vorsilben umsonst austeilen, haben wir keine Bedingungen damit sie zu verkaufen. Bis sich die Dienstleistung im Prüfungsbetrieb befindet, bieten wir sie in Pacht für die lächerliche Zahlung an, deshalb interessieren sich die Menschen für den Vorschlag. Wenn die Dienstleistung in den kommerziellen Betrieb gestartet sein wird, planen wir die Vorsilben, umsonst in die vorübergehende Benutzung auszuteilen. Jetzt bieten wir“ die Abonnements „für unseren Zugang ins Internet an: bei der Bezahlung auf ein halbes Jahr und das Jahr vorwärts bekommt der Abonnent den bedeutenden Rabatt. Die ähnlichen Aktien werden und für IPTV“ eingeführt werden.

Es ist interessant, dass der Operator keine Variante der Verteilung der Vorsilben umsonst vorbehaltlich des Schlusses der Terminkontrakte betrachtet, wie es in den baltischen Netzen realisiert ist.

A.W.Schtscherbinin: „Auf der Peripherie in Russland die Menschen ein wenig anderen Planes. Kaum wird das Modell der Ausgabe der Vorsilben umsonst beim Anschließen für das Jahr oder zwei verdienen. Jetzt haben die Abonnenten eine riesige Auswahl. In vielen Netzen kann man viel sehen und es ist fast kostenlos, und die Kunden laufen zwischen diesen Vorschlägen hin und her. Schließen sich das Internet und das Fernsehen eines Operators an und werden auf anderen umgeschaltet, kaum wird zu den Augen von ihm die Werbeaktie geraten. Solcher unbeständigen Abonnenten in unserer Region neben 30 Prozenten. Es ist, wer mehr oder in den Technologien weniger geschoben ist. Die übrigen 70 Prozente sind mehr inert, aber sogar werden sie sich nicht aller Wahrscheinlichkeit nach von den langfristigen Verträgen“ verbinden.

Im Allgemeinen, im Prüfungsregime im Netz werden 66 Kanäle, einschließlich 8 gesendet? Der hohen Deutlichkeit. Im Prüfungsregime IPTV von „Rossintel“ vermutet die Paketierung nicht. Alle Kanäle gehen in der offenen Art. Nach der Einführung der Lösung in den kommerziellen Betrieb wird es geplant, die Teilung in drei Paketen einzuführen: „Ekonom“ (36 Kanäle) für 70 Rubeln im Monat, „von Ekonom + HD“ (43 Kanäle, von ihnen 8 – der hohen Deutlichkeit) für 270 Rubeln im Monat und „Alles inklusive“ (66 Kanäle, von ihnen 8 – der hohen Deutlichkeit) für 430 Rubeln im Monat.

A.W.Schtscherbinin: „die Abonnenten, die die Kanäle der hohen Deutlichkeit gesehen haben, zum gewöhnlichen Fernsehen kehren ungern schon zurück. Es ist der Kanal“ der Sport 1 „schon sehr populär. Aber ins Paket alle Kanäle der hohen Deutlichkeit aufzunehmen, die in Russland nur ist, es gibt keinen Sinn. Kontent dieser? Sehr teuerer, und die Qualität einiger Kanäle nicht best. Und bis die ausreichende Zahl der Abonnenten wird, sein Preis wird“ nicht fallen.

Lange Zeit wurde die Dienstleistung nicht geworben, jedoch hat vor kurzem noch bis zum Start des kommerziellen Betriebes die Gesellschaft auf der Webseite den ausbildenden Werbefilm, der für ihre Popularisierung vorbestimmt ist, sowie die Tarife aufgestellt, die in der Zukunft zu ihr verwendet sein werden.

A.W.Schtscherbinin: „Wir haben die gewogeneren mittlereren Preise in der Region beigetragen. Meiner Meinung nach, gebildet prajs schon ist im Vergleich zum Analogfernsehen konkurrenzunfähig, obwohl zu anderen Netzen IPTV vollkommen wetteifern kann. Aber unsere Aufgabe -“ „die Abonnentenbasis bei gewöhnlich kabelschtschikow, beim Analogfernsehen abzunehmen. Kontent bei uns digital, kann er sich ebensoviel nicht kosten, kostet das Analogon wieviel, aber man muss die niedrigen Preise machen, damit sich die Abonnenten für die Dienstleistung interessierten“.

Es wird angenommen, dass nach dem Übergang in den kommerziellen Betrieb den Abonnenten die Möglichkeit selbständig anzuschließen gewährt sein wird und, die digitalen Pakete mit possutotschnoj von der Gebührenerfassung unmittelbar das Fernsehen-Empfänger abzuschalten. Diese Möglichkeit ist in den Bahnsteig IPTV schon integriert. Jedoch plant (begleitend der Fernsehdurchsicht) beim Übergang in den kommerziellen Betrieb der Operator, bis zu starten keine zusätzlichen Dienstleistungen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich in der Zukunft IPTV „Rossintel“ in der Richtung interaktiwa entwickeln wird. Freilich, hat bezüglich seiner Rückflussdauer der Investitionen die Gesellschaft die genug unbestimmten Annahmen.

A.W.Schtscherbinin: „die Angelegten Mittel und jenes Niveau der Preise, der jetzt in Russland auf digital kontent für den Endbenutzer festgestellt wurde, sind unvergleichlich. Bei uns kostet das digitale Fernsehen billiger, als in Europa. So soll nicht sein. Aber die Operatoren setzen solche Preise, dempinguja auf dem Markt“ selbst fest.