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Wer solche Zwerge, die Elfen und die Feen. Die Marchenwelt In jedem Menschen lebt der Glaube an das Wunder, an die zauberhafte nicht identifizierte Welt, in der kleinen Wesen, die in dieser schonen Welt wohnen. Bis wir die Kinder, uns an die guten Feen, der Elfen und der Zwerge, in die Zauberer und in die Wunder aufrichtig glauben. Eben wir wunschen, sich in der zauberhaften Wesen und selbst zu verwandeln wir wollen die Wunder wirken. Und, um Zauberer zu werden, man muss an die eigenen Krafte stark nachprufen, man muss lernen, sich und zur urwuchsigen Natur der Sachen zu lauschen, ein untrennbarer Bestandteil dieser Natur zu werden, von ihrer jeder Zelle zu empfinden.

Die Zwerge sind marchenhafte kleine Mannchen, die unter den Bergen in den unterirdischen schonen und reichen Palasten leben. Sie sind sehr flei?ig, erwerben das Erz, das Gold, das Silber und die Edelsteine und verfugen uber den unzahligen Reichtum, und ebenso werden von der hochsten Meisterschaft geruhmt, verstehen, die Metalle zu schmelzen und, schon, der dunnsten Arbeit den goldenen und silbernen Schmuck, das Geschirr, das die Edelsteine geschmuckt ist – die Vase, die Becher, die Schalen und andere zauberhafte kleinen Sachen herzustellen.

Fruher herstellten die Zwerge der nicht erfahrenen Schonheit des Schmucks fur die Elfen und die Menschen, besonders fur die Konige oft. Aber jetzt fuhren sie die verborgene Lebensweise, da die Menschen immer traumten sich der unzahligen Reichtumer der Zwerge zu bemachtigen, die Zwerge haben aufgehort, den Menschen anzuvertrauen und haben die Welt von den Menschen verborgen. Oder vielleicht sind in solche Stellen hinubergekommen, wo das Bein des Menschen nicht schritt.

Unter den Zwergen geben es die geschickten Schmiede, die die Kampfwaffen – die Axte herstellen, die Hammer, die Streitaxt, die Kampfrustungen, ihre Muster und die Vliese, und ebenso die talentvollen Ingenieure und die Erfinder, die allerlei Mechanismen errichten, und sogar die zauberhaften Spiegel bemalend.

Die Zwerge beschutzen die Schatze von den nebensachlichen Augen, und sehr sorgfaltig damit die Menschen ihre Schatze nicht gefunden haben, verwenden die magischen Beschworungen oft, um die Stadte unsichtbar fur die nebensachlichen Augen zu machen.

Sie beschutzen die Stadte von den Einfallen trollej, orkow und goblinow und betreten mit ihnen die Schlacht, ebenso bewachen sie die unzahligen Schatze von den Drachen, die die Reichtumer der Zwerge ergreifen will und, ihre Hohlen einnehmen.

Die Zwerge leben das lange Leben, sie verfugen uber die gro?e Kraft, skrytnyje, niemandem nicht anvertrauend, tuckisch und ausdauernd. Konnen die Krafte der Erde oft befehlen, wenn die unterirdischen Laufe und die Hohlen graben.

Alle Zwerge haben die breiten Schultern, die gro?en Kopfe mit dem Bart verschiedener Farbe – rot, schwarz, braun und wei?, die niemals schneiden und je ist langer und es ist der Bart prachtiger, desto und weiser der Zwerg alterer ist.
Die Zwerge mogen die Scherze und die Ziehungen, erfinden verschiedene Spiele, sie sind wissbegierig, ihnen gefallt, zu reisen, andere Lander zu besuchen, die neuen Vorkommen des Erzes zu erkunden und, die Vorkommen der Edelmetalle und der Steine zu finden.

Die Frauen – der Zwerge ist sehr wenig es, sie haben puchlenkije, die breiten Schenkel und die gro?en Bruste, und auf den ersten Blick kann man nicht immer bestimmen, dass es die Frau – der Zwerg ist. Sie ziehen die Kinder gro?, nahen die Kleidung, fuhren die hausliche Wirtschaft haben nicht gern, den Menschen zu erscheinen.

Und noch kommen die Gartenzwerge vor, die ebenso unter der Erde leben, aber in den Waldern oder den Garten, und haben gern, fur die Baume, die Graser und die Farben zu sorgen. Sie ebenso verbergen sich von den Menschen und konnen nur den gewahlten Menschen erscheinen.

Die Elfen sind schone zauberhafte Wesen, die uber die magischen Fahigkeiten verfugen. Sie wohnen in den Waldern, auf den Inseln, die mit der prachtigen Vegetation abgedeckt sind, und umgeben von den Meerstrudeln, bis zu denen es dem Menschen schwierig ist und ist fast unmoglich, zu gelangen.

Die Elfen bauen die phantastischen Stadte aus dem Kristall, des Glases, trennen merkwurdig nach der Schonheit die Garten, in die die ungeahnten Baume riesig, hoch mit den goldenen und silbernen Blattern, die schonsten Blumen und die zauberhaften Graser wachsen. In diesen Garten wohnen die phantastischen Tiere, hauptsachlich der wei?en Farbe.

In elfijskich den Besitz flie?en die Flusse mit dem kristallklar reinen, durchsichtigen Heilwasser, es gibt die schonen Wasserfalle, der See, auf deren Oberflache die erstaunlichen Wasserlilien wachsen, es schwimmen der ungewohnlichen Schonheit die Schwane und die Fische.

Die Elfen tanzen sehr gern und, die Musik zu verfassen, singen die Lieder von den reinen zarten Stimmen. Sie lachen lustig, osornitschajut, veranstalten die prachtigen nachtlichen Festmahle bei den Feuern, mit den auserlesenen Essen, mit den schmackhaftesten Fruchten, den Su?igkeiten und den Weinen oft.

Die Elfen leben das lange Leben, oder vielleicht und ewig. Au?erlich sind sie dem Menschen, nur sehr schon und fein, edel und talentvoll ahnlich. Sie verfugen uber die scharfsichtige Sehkraft und sogar konnen den Menschen durch zehn Bretter sehen, Gedanken erraten, bei, ihnen die zarte, bezaubernde Stimme.

Die Elfen verfugen uber das schone Gehor, konnen sogar die nicht gehorten Laute fangen, aller Wahrscheinlichkeit nach tragt dazu der ungewohnliche Bau der Ohren bei – sie haben die spitze Form. Sie sind tadellos zusammengelegt, physisch entwickelt und stark, haben die hohe Gro?e.

Das Haar bei den Elfen lang sowohl bei den Frauen als auch bei den Mannern, die Farbe des Haares verschiedener. Die Frauen schmucken das Haar durch die kostbaren Haarnadeln oder die lebenden Blumen. Sie ordnen sich die Krafte der Natur unter, konnen und erscheinen an anderen Stellen unmerklich verlorengehen, verfugen uber die lautlose Gangart.

Die Elfen – die ausgezeichneten Meister, verstehen, allerlei Juwelierschmuck, den Verschluss, der Gurtel, die zauberhaften Ringe, die Schatullen und das schonste Geschirr herzustellen. Und ebenso die Musikinstrumente – die Harfe, fest, aber die leichten Waffen – die Bogen, die Schwerte, die Schilde, die Kettenpanzer, die die Golde und die Silber geschmuckt sind, und den Edelsteinen, wobei das alles sehr schon und fein aussieht.

Die Frauen die geschickten Weberinnen, die Naherin, ihres Stoffes sehen nicht erd-, leicht und luftig aus, in ihnen wie sind die unsichtbaren Faden, die Edelsteine, der Regenbogen, die Schneeflocken und die Blumen hineingeflochten, sie strahlen das silberne Licht der Sterne und des Mondes, das goldene Licht der Sonne aus.

Die festlichen Kleidungen werden durch die Edelsteine, die lebenden Blumen geschmuckt. Und die alltagliche Kleidung wird aus dem leichten Stoff der grauen Farbe hergestellt, die die Schattierungen je nach der Beleuchtung tauscht, vom Aufenthaltsort – im Wald ubernimmt die Farbe des Laubes, in den Bergen – die Farbe des Steines.

Fruher waren die Elfen mit den Menschen befreundet, halfen ihnen, aber die Menschen betrogen die Elfen, toteten ihrer wunderlichen Tiere, fielen in ihr Kulturmedium treubruchig ein, verschmutzten ihre Wasserbecken.

Und die Elfen haben aufgehort, den Menschen anzuvertrauen, und in letzter Zeit haben uberhaupt aufgehort, den Menschen auf die Augen zu erscheinen. Kann sein, sie sind auf den Lungen lodotschkach fortgeschwommen, sich die neue Stelle gefunden, wohin der Mensch noch nicht gelangen ist oder haben uberhaupt unsere Welt fur immer verlassen.

Die Feen sind kleine, schone und gute Wesen, die uber die ubernaturlichen Fahigkeiten verfugen. Die Menschen wissen von den Feen wenig, da im Unterschied zu den Elfen und den Zwergen, die Feen sehr vorsichtig sind vertrauen nicht an und bemu
hen sich, den Menschen auf die Augen nicht zu erscheinen, werden unsichtbar. Und nur konnen fur die Ausnahmefalle, den Menschen, hauptsachlich den Kindern sehr selten erscheinen, da gern haben zu spielen, die Kinder zu spielen, zusammen mit ihnen und manchmal unartig zu sein willfahren.

Die Feen laufen zur menschlichen Hilfe manchmal herbei, aber sakoldowywajut des Menschen und wenn er bei den Feen stattfindet, ihm scheint es, dass das alles im Traum geschieht, und ihm einfach abgenommen diese zauberhaften Wesen und ihre schonen Stadte.

Deshalb wissen die Menschen genau nicht, wie die Feen aussehen. Ein Menschen meinen, dass die Feen den Menschen, nur ganz klein winzig, mit durchsichtig krylyschkami, meistens der silbernen Farbe, die nach der Form erinnernden Flugel des Schmetterlings oder der Libelle, und manchmal die Bienen ahnlich sind.

Es leben die kleinen Feen im Tal der Feen. Die Hauschen der Fee veranstalten in der Erde, in den kleinen Hockern, die Betten machen aus den Blattern und den Blumenblattern der Farben, die Kleidung nahen aus den Farben und den Grasern auch. Ernahren sich mit dem Saft der Beeren und der Fruchte, dem Blutenstaub und dem Nektar der Farben.

Die Feen sorgen fur die Tiere, die Vogel, von den Insekten und den Pflanzen, sorgen sich um die Farben sorgfaltig, haben die Glockenblumen, die Lilien und andere Blumchen besonders gern, in die man vom Regen und dem Wind verborgen werden kann.

Einige Feen mogen osornitschat sehr und verwandeln sich in den Insekten und wenn sich auf dich der Schmetterling gesetzt hat, die Libelle, ptsch±lka oder der Marienkafer, kannst du dich den Wunsch denken – es wird sich unbedingt erfullen, weil diese umgewandelte Fee. Niemals toten Sie die Schmetterlinge, der Libellen und ptsch±lok, und anderer Insekten, doch kann es die Fee sein. Die Feen furchten, den Menschen und deshalb zu erscheinen werden unsichtbar.

Andere Menschen beschreiben die Feen wie die gewohnlichen Frauen oder die Madchen der nicht erfahrenen Schonheit, des bruchigen Korperbaues, mit der angenehmen Stimme, die die Wunder mit Hilfe des Wunderstabes oder der Magie wirken. Sie verstehen, zu fliegen, aber es gibt keine Flugel bei ihnen, sie wechseln bei der Hilfe lewitazii den Platz.

Sehr haben die Musik und die Tanze gern, und in frei von der Arbeit die Zeit auf den kleinen Wiesen und poljankach veranstalten die Balle.

Die Feen sind flei?ig, – sorgen sie nicht nur fur die Farben sowohl andere Pflanzen als auch den Tieren, sondern auch noch gelten fur die geschickten Weberinnen, weben die feinen, feinen Stoffe, durchsichtig und die nicht erfahrene Schonheit.

Stellen die zauberhaften Teppiche, das Kappchen, die Regenmantel und die Aufschlage, fest und verfugend uber die Eigenschaften her, unsichtbar zu werden.

Es ernahren sich die Feen hauptsachlich mit dem Nektar und dem Blumenblutenstaub, den Beeren und den kraftigen Fruchten, den Durst stillen vom Tau, aber manchmal will ispit der Milch, es bei den Menschen stehlend.

Die Menschen mit der Vorsicht verhielten sich zu den Feen, es wurde angenommen, dass einige Feen, auf die Augen dem Menschen erscheinend, kundigen den schnellen Tod an. Nicht sind alle Feen in Bezug auf den Menschen freundlich, einige konnen den Schaden bringen, die Saaten zu beschadigen, die Ernte zu zerstoren, mit Hilfe der Zauberei, konnen die Kleinkinder und sakoldowywat die Menschen wegnehmen, das Vieh toten.

Nicht immer wohnt das schone Au?ere der Feen mit der Gute an, die Fee kann erbittert werden, und, dem Menschen schaden, daran rachen, das Ungluck bringen, wenn der Mensch mit etwas die Fee gekrankt hat, hat verletzt. Und wenn der Mensch die Grenzen des Besitzes der Feen verletzt hat, ist auf ihr Territorium eingefallen, hat ihnen gestort, sich zu amusieren, so werden die Feen unbedingt bestrafen und werden diesen Menschen zerstoren.

In die Feen, der Elfen und anderer ubernaturlicher Wesen glaubten die Menschen weltweit und an alle Zeiten, und dieser Glaube lebt, und bis jetzt. Auch als, otreschiwschis von ganz erd- schon ist, in diese phantastische Welt der wunderbaren Marchen, in die schone Welt der Traume und der Illusionen fortgetragen zu werden, wo die zauberhaften guten Wesen wohnen, wo es kein Ubel und die physische Gewalt gibt, wo die Freude, das Gluck und die Liebe leben.


Flesch das Spiel «das Feuer und das Wasser 3 – Im Waldtempel» – den Online zu spielen

Der Junge aus dem Feuer und das Madchen aus dem Wasser sind in den Waldtempel mit der Menge der todlichen Fallen geraten. Im Tempel ist diamanty, die Leute mitnehmen wollen. Ihre Aufgabe, ihnen darin zu helfen.

Vergessen Sie nicht, dass das Feuer vor dem Wasser, und das Wasser des Feuers furchtet. Aber beide diese Elementen, wie auch der Junge mit dem Madchen furchten vor der Saure am meisten – in ihr auf sie wartet der Tod.

Offnen Sie einander die Turen und sammeln Sie diamanty. Uberspringen Sie die Fallen und die Hindernisse und begeben Sie sich zum Ausgang vom Waldtempel.

Wie igrat ins Spiel das Feuer und das Wasser 3 – Im Waldtempel (Fire boy and Water girl):

Verwalten Sie den Jungen aus dem Feuer bei der Hilfe strelotschek, und dem Madchen aus dem Wasser von den Knopfen WASD.


Wie aufzuhoren, Ubel zu nehmen? Was ist Krankung? Warum muss man die Krankungen verzeihen? Jeder Mensch, seit der fruhen Kindheit, sto?t auf das Gefuhl der Krankung zusammen. Bei ein Menschen geht die Krankung schnell, und andere verheimlichen die Krankung auf den Beleidiger lebenslang. Jemand kommt mit beliebigen lebenswichtigen Situationen leicht zurecht und sogar die Art reicht nicht, dass das Gefuhl der Krankung erprobt hat, und jemand wird auf allem geblasen, beschrankt den Verkehr mit den Menschen, die die Beleidigung zugefugt haben, argert sich uber sich, auf das Leben, auf die ganze Umwelt.

Was ist Krankung?

Die Krankung-es das bittere Gefuhl, das zerstort, regt die Seele auf, gestattet nicht, sich zu beruhigen, zwingt standig, im Verstand jene Situation abzuspielen, die zur Krankung gebracht hat, und die krankenden Worter tonen in uns und zerstoren das Leben. Bitternis von der Krankung gloschet gestattet von innen nicht, vom Leiden befreit zu werden.
Die Krankung ruft den Reiz, die Bosheit, die Aggression, die Mi?gunst und sogar den Hass auf jenen Menschen herbei, der dich verletzt hat, hat demutigt, hat gekrankt. Es entsteht der Wunsch, fur die Krankung zu rachen. Und du sogar wenn fuhlst, dass der Beleidiger der Rechte, aber dennoch ist, du setzt hartnackig fort, auf die Rechtlichkeit zu bestehen, versuchend, alle und sogar sich zu betrugen.

Die Krankung entsteht dann, wenn der Mensch selbst meint, dass mit ihm falsch, ungerecht umgegangen sind, haben ihm den physischen oder herzlichen Schmerz verursacht, haben es betrubt, haben verletzt, haben uber ihm gelacht, haben ihm irgendwelche Bitte abgesagt.

Wobei starker er als Gefuhl der Krankung von jenen Menschen erproben wird, die ihm die Wege, als von den zufalligen Passanten nah sind. Doch wenn von Sie der zufallige Passant nannte, Sie emporen sich, aber bald werden diesen Zwischenfall vergessen. Und wenn dieses Wort aus dem Mund Ihres Freundes oder des Mannes abgeflogen ist, so werden Sie fur lange Zeit schmollen, Sie werden auf ihn die zornigen, zerstorenden Blicke werfen, w Sie mit ihm nicht, zu sprechen, es fur die Krankung bestrafend, zwingend, davon schuldig zu fuhlen, von ihm die Entschuldigungen und die Reuen fordernd.

Aber in Wirklichkeit bestrafen Sie sich, da von der Krankung Ihre Stimmung verdorben ist, und, diese Situation wieder und wieder verdauend, erprobt Ihre Seele den Schmerz, Sie sagen sich den Verkehr mit dem geliebten Menschen ab, Sie verbrauchen fur die Krankung die Energie, Sie werden abgeargert und Sie sind nervos, die Gesundheit verschlimmernd.

Wenn Sie, aus jedem Anlass standig Ubel nehmen, so werden die Krankungen angesammelt, es entsteht der Wunsch, am Beleidiger zu rachen, von sich abzusto?en, es nicht zu sehen nicht zu horen. Und selbst wenn Ihr Beleidiger bereut, bittet bei Ihnen die Verzeihung, und Sie setzen fort, von sich das Opfer darzustellen, hartnackig nicht wunschend, zu sprechen oder, die Skandale – jenes fruh veranstaltend oder werden Sie spat von den Krankungen Ihre Beziehungen selbst zerstoren.

Und wenn Sie verstehen werden, dass nur Sie ein Autor der Krankung selbst sind, dass Sie selbst Ubel genommen haben, und der Mensch, dem Sie Ubel genommen haben – ist nicht schuldig, dann wird es Ihnen um vieles leichter sein, mit dem Schmerz zurechtzukommen.

Als es ist die Krankung gefahrlich?

Wir werden die Schlussfolgerungen machen, als die Krankung gefahrlich ist? Erstens ruft die negativen Emotionen und die Streite herbei, bringt zum Bruch der Wechselbeziehungen, zur Einsamkeit. Doch Ubel nehmend, sto?en Sie von sich den Beleidiger ab, mit ihm nicht wunschend, zu sprechen, und wird er in die Antwort ebenso gegen Sie einen verborgenen Groll hegen.

Zweitens wird von der Krankung die Stimmung verschlimmert, Sie befinden sich in der Niedergeschlagenheit, die Verzagtheit, dass zur Schlaflosigkeit, zur Depression und zu anderen ernsten Erkrankungen seinerseits bringen kann.

Warum nehmen die Menschen Ubel

«Doch Ubel zu nehmen es ist manchmal sehr angenehm, ob so? Und es wei? der Mensch doch, dass niemand es gekrankt hat, und dass er selbst sich die Krankung nawydumal und nalgal fur krassy, damit das Bild selbst ubertrieben hat, zu schaffen, am Wort wurde befestigt und aus goroschinki hat den Berg gemacht, — wei? es, aber dennoch am meisten nimmt erster Ubel, nimmt bis zu prijatnosti, bis zur Empfindung bolschego das Vergnugen Ubel, und dadurch geht und bis zur Feindschaft wahrhaft…» Dostojewskij F.M. «die Bruder Karamasows».

Oft nimmt der Mensch, um Ubel die Beziehung zu sich, damit die es umgebenden Verwandten zu andern, die Freunde, die Eltern haben bemitlitten, haben liebkost, haben sich mit der Liebe und der Feinheit verhalten.

Ebenso erscheint die Krankung bei den Menschen, wenn sich ihre Erwartungen, der Hoffnung nicht rechtfertigen, jenes Leben, das sie in den Traumen geschaffen haben, stimmt mit der Realitat nicht uberein. Und die nahen Menschen begehen nicht jene Taten, die von ihnen warten. Auch dann nimmt der Mensch allen und auf die ganze ungerechte Welt Ubel.

Wenn die Menschen meinen, dass sie bolschego wurdig sind und soll es bolscheje ihnen jemand geben, es entsteht das Gefuhl der Krankung auf die Eltern, des Mannes, die Frau, auf die Kinder, auf den Vorgesetzten, auf die Regierung.

Aber jeder Mensch-Wirt des Lebens, und haftet fur jene Ereignisse selbst, die in seinem Leben geschehen, und ebenso hat und fur die Krankungen, die er selbst sich geschaffen hat, erdacht.

Wie aufzuhoren, Ubel zu nehmen

«Wie die warme Kleidung von stuschi schutzt, schutzt so das Extrakt vor der Krankung. Multipliziere die Geduld und die Ruhe des Geistes, und die Krankung, wie bitter ist war, dich wird" nicht betreffen. Leonardo da Vinci

Die Krankung zerfrisst uns von innen, erschopft, unterdruckt und diesem verderblichen Gefuhl muss unbedingt man entgehen. Wenn Sie einen Wunsch fur immer haben, dem Gefuhl der Krankung zu entgehen, sollen Sie eine der Regeln behalten – soll in dieser Welt Ihnen niemand nichts.

Sie warteten, dass Ihr Geliebter zu Ihnen mit dem gro?en Strau? der Rosen kommen wird, und anstelle der Rosen hat er die gro?e Schachtel der Bonbons gebracht. Ihre Erwartungen haben sich nicht gerechtfertigt, und Sie haben Ubel genommen, bei Ihnen ist die Stimmung verdorben, Sie wollen mit ihm nicht sprechen. Aber wenn Sie verstehen werden und Sie werden sich erinnern, dass Ihnen niemand nichts soll, so wird es Ihnen um vieles leichter sein, die ahnliche Situation zu ubernehmen, und mit der Zeit lernen Sie, nach den Kleinigkeiten nicht Ubel zu nehmen. Doch konnten Sie und dem Freund im Voraus vorsagen, dass Sie, dass wunschen er Ihnen die Rosen geschenkt hat, auch dann haben sich Ihre Erwartungen vollstandig gerechtfertigt, wurde des Anlasses fur die Krankung nicht entstanden sein.

Die Regel zweites – bei jedem Menschen ist die Meinung, die sich von Ihrem unterscheiden kann.

Du meintest, dass aus der ganzen Abteilung du am meisten geschoben in der Arbeit, allen leicht begreifst, und nur sollen dich zum Abteilungsleiter ernennen, weil du arbeitest ist am langsten und ist in allen Fragen kompetent. Aber der Posten des Abteilungsleiters ist deinem Freund zugefallen, den nach deiner Meinung, was, zu leiten, sondern auch jenes vernunftig zu sprechen versteht. Und du hast gegen alle Kollegen, auf den Direktor, auf den Freund einen verborgenen Groll gehegt.

Du meinst, dass er deinen Platz belegt hat, hat dich verraten. Und die Krankung hat dich uberflutet gibt dir die Ruhe, und im Kopf rojatsja des Gedankens in der Rache nicht. Nach deiner Meinung dein Freund nicht dostoin dieses Posten, und, nach Meinung des Direktors, ist gerade dein Freund fahig, von der Abteilung zu leiten. Es noch eine der Regeln, die man behalten und verstehen muss, dass braucht man, nicht Ubel zu
nehmen, wenn Ihre Meinung mit der Meinung der Sie umgebenden Menschen nicht ubereinstimmt.

Ebenso muss man und behalten verstehen, dass sich jeder Mensch mit wem und selbst entscheidet, wo die freie Zeit durchzufuhren.

Deine beste Freundin, von der Sie waren – gie?e das Wasser noch vom Kindergarten nicht aus, ist auf die freien Tage fur die Stadt mit den Kommilitonen abgefahren. Du siedest von der Entrustung einfach: «Wie sie unsere Freundschaft verraten konnte? Sie hat mich gekrankt, niemals werde ich ihr es» verzeihen.
Aber deine Freundin nicht dein Eigentum, und sie hat das volle Recht, sich zu entscheiden, mit, wem ihr, und mit wem befreundet zu sein, gegebene Zeit durchzufuhren, so dass in solchen Situationen sinnlos Ubel zu nehmen.

Wie aufzuhoren, Ubel zu nehmen, wenn Sie namerenno demutigen, nennen die krankenden Worter, necken, lachen uber Sie. Wenn Sie auf diese Angriffe sturmisch reagieren werden, so werden Sie systematisch verhohnen, um Sie zum Weinen zu bringen, allem dass Sie der schwache Mensch zu beweisen. Wie mit der Krankung in solcher Situation zurechtkommen wird?
Merken Sie sich – der normale Mensch wird und zu demutigen anderer Menschen niemals necken. Es bedeutet vor Ihnen der kranke Mensch, mit dem schlechten Charakter, und einfach – der nervenschwache Mensch. Und es, wie allem bekannt ist, es existiert solche Regel – dem Dummkopf braucht man, nicht Ubel zu nehmen. Lernen, die schlechten Worter nicht zu bemerken, die in Ihre Adresse entlassen sind, sie vorbei den Ohren zu versaumen.

Ob man der Kritik in die Adresse Ubel zu nehmen braucht, auf die Wahrheit die uber Sie die Menschen sagen? Nach der Elternversammlung hat die Mutter dich fur die schlechten Einschatzungen ausgeschimpft, hat dir die Anspruche darin ausgesprochen, dass du nach dem Haus gar nicht hilfst, was in deinem Zimmer, wie du im Schweinestall, dass nur und kannst, sitzen stumpf ist und, hinter dem Computer spielen. Du hast sehr Ubel genommen, hat sich auf die Mutter geargert und ist aus dem Haus fortgelaufen. Wenn in Ihrem Leben solche Situationen entstehen, denken Sie nach, ob der Wirklichkeit des Kritikers in Ihre Adresse oder sie nadumanna von Ihrem Beleidiger entspricht, und ob man auf sie mit der Krankung zu reagieren braucht. Wenn Sie oblenilis wirklich ist, haben das Studium geworfen und haben Sie fur das schlechte Verhalten ausgescholten, so gibt es keinen Sinn, der Wahrheit Ubel zu nehmen, sind Sie doch an allem schuldig.

Bemuhen Sie sich selbst, sich sich zurechtzufinden, warum ist es Sie so leicht, vielleicht die Gewohnheit zu kranken, von Geburt aus der Kindheit Ubel zu nehmen, es ist auch dann hochste Zeit, erwachsen zu werden, und es kann die Krankung – diese eine Ihrer schadlichen Gewohnheiten, der man, um eilig entgehen muss das Leben sich und den Menschen umgebend Sie nicht sauer zu machen. Doch bringen die Krankungen zum Unverstandnis, der Zwietracht, zur Einsamkeit. Verstehen Sie, dass Ubel nehmend und in sich den Schmerz von der Krankung tragend, schadigen Sie sich, der Gesundheit vor allem.

Warum muss man die Krankung verzeihen

«Die Menschen des kleinen Verstands sind gegen die kleinen Krankungen empfindlich; die Menschen des gro?en Verstands bemerken alle und worauf nicht Ubel nehmen». Francois halt la Rochefoucauld

Wenn Bitternis von der Krankung Ihre Seele zerfrisst, wird vom Schmerz ins Herz und alle Gedanken zuruckgegeben sind in der Krankung versumpft, bedeutet, ist es hochste Zeit, dieser Krankung zu entgehen. Das beste Mittel gegen den Schmerz ist eine Verzeihung. Die Krankung – auf der Seele verziehen, leicht zu werden, und werden Sie von jener Schwere der Emotionen befreit, die in sich trugen. Den Beleidiger verziehen, erneuern Sie die Beziehungen mit jenem Menschen wieder, auf den geblasen wurden, und ohne den es Ihnen schlecht war.

Naturlich, es kommen auch solche Situationen vor, wenn die Krankung Sie sehr stark beruhrt hat, wenn sie Ihnen das Leben beschadigt hat, Sie haben etwas bedeutsam verloren und schon will man den Beleidiger niemals sehen, aber man ist notwendig, dennoch verzeihen. Verzeihen Sie es innerlich in der Seele, und Sie werden wir die Ruhe finden. Verstehen Sie, was ruckwarts schon nichts, zuruckzugeben, und mutschitsja fortzusetzen und, die Vergangenheit zu bedauern ist sinnlos. Man muss von der Gegenwart leben. Um die Krankung vergessen muss man sich zu verbieten, sich uber sie zu erinnern, und, sie Ein fur alle Mal aus dem Kopf wegzuwerfen. Diese schlechte Vergangenheit, und von ganz schlecht muss man entgehen. Und wenn Sie selbst die Menschen ofter kranken, und spater qualen Sie sich vom Gefuhl der Schuld – einfach werden Abbitte tun, selbst wenn Sie sich recht halten. Nur muss man zwei einfache Worter sagen – «verzeih mich", und in Ihrem Herz wird die Welt und die Ruhe.

Sie mogen sich und der Menschen, die Sie umgeben, kranken Sie niemanden nehmen Sie selbst nicht Ubel. Arbeiten Sie an sich, Sie lernen, sich sich, in den Situationen zurechtzufinden, die zum Gefuhl der Krankung gebracht haben. Versuchen Sie, den Grund zu finden und bewu?t seien sich der Nutzlosigkeit der Krankung Sie. Verzeihen Sie den Beleidiger und werden bei ihm Abbitte tun, doch kann er auch denken, dass Sie es gekrankt haben, wunschen Sie ihm die Gesundheit, das Gluck und die Liebe. Und die Welt um Sie wird besserer sein und ist heller.