Die Zwerge, die Elfen und die Feen. Die Marchenwelt

Wer solche Zwerge, die Elfen und die Feen. Die Marchenwelt In jedem Menschen lebt der Glaube an das Wunder, an die zauberhafte nicht identifizierte Welt, in der kleinen Wesen, die in dieser schonen Welt wohnen. Bis wir die Kinder, uns an die guten Feen, der Elfen und der Zwerge, in die Zauberer und in die Wunder aufrichtig glauben. Eben wir wunschen, sich in der zauberhaften Wesen und selbst zu verwandeln wir wollen die Wunder wirken. Und, um Zauberer zu werden, man muss an die eigenen Krafte stark nachprufen, man muss lernen, sich und zur urwuchsigen Natur der Sachen zu lauschen, ein untrennbarer Bestandteil dieser Natur zu werden, von ihrer jeder Zelle zu empfinden.

Die Zwerge sind marchenhafte kleine Mannchen, die unter den Bergen in den unterirdischen schonen und reichen Palasten leben. Sie sind sehr flei?ig, erwerben das Erz, das Gold, das Silber und die Edelsteine und verfugen uber den unzahligen Reichtum, und ebenso werden von der hochsten Meisterschaft geruhmt, verstehen, die Metalle zu schmelzen und, schon, der dunnsten Arbeit den goldenen und silbernen Schmuck, das Geschirr, das die Edelsteine geschmuckt ist – die Vase, die Becher, die Schalen und andere zauberhafte kleinen Sachen herzustellen.

Fruher herstellten die Zwerge der nicht erfahrenen Schonheit des Schmucks fur die Elfen und die Menschen, besonders fur die Konige oft. Aber jetzt fuhren sie die verborgene Lebensweise, da die Menschen immer traumten sich der unzahligen Reichtumer der Zwerge zu bemachtigen, die Zwerge haben aufgehort, den Menschen anzuvertrauen und haben die Welt von den Menschen verborgen. Oder vielleicht sind in solche Stellen hinubergekommen, wo das Bein des Menschen nicht schritt.

Unter den Zwergen geben es die geschickten Schmiede, die die Kampfwaffen – die Axte herstellen, die Hammer, die Streitaxt, die Kampfrustungen, ihre Muster und die Vliese, und ebenso die talentvollen Ingenieure und die Erfinder, die allerlei Mechanismen errichten, und sogar die zauberhaften Spiegel bemalend.

Die Zwerge beschutzen die Schatze von den nebensachlichen Augen, und sehr sorgfaltig damit die Menschen ihre Schatze nicht gefunden haben, verwenden die magischen Beschworungen oft, um die Stadte unsichtbar fur die nebensachlichen Augen zu machen.

Sie beschutzen die Stadte von den Einfallen trollej, orkow und goblinow und betreten mit ihnen die Schlacht, ebenso bewachen sie die unzahligen Schatze von den Drachen, die die Reichtumer der Zwerge ergreifen will und, ihre Hohlen einnehmen.

Die Zwerge leben das lange Leben, sie verfugen uber die gro?e Kraft, skrytnyje, niemandem nicht anvertrauend, tuckisch und ausdauernd. Konnen die Krafte der Erde oft befehlen, wenn die unterirdischen Laufe und die Hohlen graben.

Alle Zwerge haben die breiten Schultern, die gro?en Kopfe mit dem Bart verschiedener Farbe – rot, schwarz, braun und wei?, die niemals schneiden und je ist langer und es ist der Bart prachtiger, desto und weiser der Zwerg alterer ist.
Die Zwerge mogen die Scherze und die Ziehungen, erfinden verschiedene Spiele, sie sind wissbegierig, ihnen gefallt, zu reisen, andere Lander zu besuchen, die neuen Vorkommen des Erzes zu erkunden und, die Vorkommen der Edelmetalle und der Steine zu finden.

Die Frauen – der Zwerge ist sehr wenig es, sie haben puchlenkije, die breiten Schenkel und die gro?en Bruste, und auf den ersten Blick kann man nicht immer bestimmen, dass es die Frau – der Zwerg ist. Sie ziehen die Kinder gro?, nahen die Kleidung, fuhren die hausliche Wirtschaft haben nicht gern, den Menschen zu erscheinen.

Und noch kommen die Gartenzwerge vor, die ebenso unter der Erde leben, aber in den Waldern oder den Garten, und haben gern, fur die Baume, die Graser und die Farben zu sorgen. Sie ebenso verbergen sich von den Menschen und konnen nur den gewahlten Menschen erscheinen.

Die Elfen sind schone zauberhafte Wesen, die uber die magischen Fahigkeiten verfugen. Sie wohnen in den Waldern, auf den Inseln, die mit der prachtigen Vegetation abgedeckt sind, und umgeben von den Meerstrudeln, bis zu denen es dem Menschen schwierig ist und ist fast unmoglich, zu gelangen.

Die Elfen bauen die phantastischen Stadte aus dem Kristall, des Glases, trennen merkwurdig nach der Schonheit die Garten, in die die ungeahnten Baume riesig, hoch mit den goldenen und silbernen Blattern, die schonsten Blumen und die zauberhaften Graser wachsen. In diesen Garten wohnen die phantastischen Tiere, hauptsachlich der wei?en Farbe.

In elfijskich den Besitz flie?en die Flusse mit dem kristallklar reinen, durchsichtigen Heilwasser, es gibt die schonen Wasserfalle, der See, auf deren Oberflache die erstaunlichen Wasserlilien wachsen, es schwimmen der ungewohnlichen Schonheit die Schwane und die Fische.

Die Elfen tanzen sehr gern und, die Musik zu verfassen, singen die Lieder von den reinen zarten Stimmen. Sie lachen lustig, osornitschajut, veranstalten die prachtigen nachtlichen Festmahle bei den Feuern, mit den auserlesenen Essen, mit den schmackhaftesten Fruchten, den Su?igkeiten und den Weinen oft.

Die Elfen leben das lange Leben, oder vielleicht und ewig. Au?erlich sind sie dem Menschen, nur sehr schon und fein, edel und talentvoll ahnlich. Sie verfugen uber die scharfsichtige Sehkraft und sogar konnen den Menschen durch zehn Bretter sehen, Gedanken erraten, bei, ihnen die zarte, bezaubernde Stimme.

Die Elfen verfugen uber das schone Gehor, konnen sogar die nicht gehorten Laute fangen, aller Wahrscheinlichkeit nach tragt dazu der ungewohnliche Bau der Ohren bei – sie haben die spitze Form. Sie sind tadellos zusammengelegt, physisch entwickelt und stark, haben die hohe Gro?e.

Das Haar bei den Elfen lang sowohl bei den Frauen als auch bei den Mannern, die Farbe des Haares verschiedener. Die Frauen schmucken das Haar durch die kostbaren Haarnadeln oder die lebenden Blumen. Sie ordnen sich die Krafte der Natur unter, konnen und erscheinen an anderen Stellen unmerklich verlorengehen, verfugen uber die lautlose Gangart.

Die Elfen – die ausgezeichneten Meister, verstehen, allerlei Juwelierschmuck, den Verschluss, der Gurtel, die zauberhaften Ringe, die Schatullen und das schonste Geschirr herzustellen. Und ebenso die Musikinstrumente – die Harfe, fest, aber die leichten Waffen – die Bogen, die Schwerte, die Schilde, die Kettenpanzer, die die Golde und die Silber geschmuckt sind, und den Edelsteinen, wobei das alles sehr schon und fein aussieht.

Die Frauen die geschickten Weberinnen, die Naherin, ihres Stoffes sehen nicht erd-, leicht und luftig aus, in ihnen wie sind die unsichtbaren Faden, die Edelsteine, der Regenbogen, die Schneeflocken und die Blumen hineingeflochten, sie strahlen das silberne Licht der Sterne und des Mondes, das goldene Licht der Sonne aus.

Die festlichen Kleidungen werden durch die Edelsteine, die lebenden Blumen geschmuckt. Und die alltagliche Kleidung wird aus dem leichten Stoff der grauen Farbe hergestellt, die die Schattierungen je nach der Beleuchtung tauscht, vom Aufenthaltsort – im Wald ubernimmt die Farbe des Laubes, in den Bergen – die Farbe des Steines.

Fruher waren die Elfen mit den Menschen befreundet, halfen ihnen, aber die Menschen betrogen die Elfen, toteten ihrer wunderlichen Tiere, fielen in ihr Kulturmedium treubruchig ein, verschmutzten ihre Wasserbecken.

Und die Elfen haben aufgehort, den Menschen anzuvertrauen, und in letzter Zeit haben uberhaupt aufgehort, den Menschen auf die Augen zu erscheinen. Kann sein, sie sind auf den Lungen lodotschkach fortgeschwommen, sich die neue Stelle gefunden, wohin der Mensch noch nicht gelangen ist oder haben uberhaupt unsere Welt fur immer verlassen.

Die Feen sind kleine, schone und gute Wesen, die uber die ubernaturlichen Fahigkeiten verfugen. Die Menschen wissen von den Feen wenig, da im Unterschied zu den Elfen und den Zwergen, die Feen sehr vorsichtig sind vertrauen nicht an und bemu
hen sich, den Menschen auf die Augen nicht zu erscheinen, werden unsichtbar. Und nur konnen fur die Ausnahmefalle, den Menschen, hauptsachlich den Kindern sehr selten erscheinen, da gern haben zu spielen, die Kinder zu spielen, zusammen mit ihnen und manchmal unartig zu sein willfahren.

Die Feen laufen zur menschlichen Hilfe manchmal herbei, aber sakoldowywajut des Menschen und wenn er bei den Feen stattfindet, ihm scheint es, dass das alles im Traum geschieht, und ihm einfach abgenommen diese zauberhaften Wesen und ihre schonen Stadte.

Deshalb wissen die Menschen genau nicht, wie die Feen aussehen. Ein Menschen meinen, dass die Feen den Menschen, nur ganz klein winzig, mit durchsichtig krylyschkami, meistens der silbernen Farbe, die nach der Form erinnernden Flugel des Schmetterlings oder der Libelle, und manchmal die Bienen ahnlich sind.

Es leben die kleinen Feen im Tal der Feen. Die Hauschen der Fee veranstalten in der Erde, in den kleinen Hockern, die Betten machen aus den Blattern und den Blumenblattern der Farben, die Kleidung nahen aus den Farben und den Grasern auch. Ernahren sich mit dem Saft der Beeren und der Fruchte, dem Blutenstaub und dem Nektar der Farben.

Die Feen sorgen fur die Tiere, die Vogel, von den Insekten und den Pflanzen, sorgen sich um die Farben sorgfaltig, haben die Glockenblumen, die Lilien und andere Blumchen besonders gern, in die man vom Regen und dem Wind verborgen werden kann.

Einige Feen mogen osornitschat sehr und verwandeln sich in den Insekten und wenn sich auf dich der Schmetterling gesetzt hat, die Libelle, ptsch±lka oder der Marienkafer, kannst du dich den Wunsch denken – es wird sich unbedingt erfullen, weil diese umgewandelte Fee. Niemals toten Sie die Schmetterlinge, der Libellen und ptsch±lok, und anderer Insekten, doch kann es die Fee sein. Die Feen furchten, den Menschen und deshalb zu erscheinen werden unsichtbar.

Andere Menschen beschreiben die Feen wie die gewohnlichen Frauen oder die Madchen der nicht erfahrenen Schonheit, des bruchigen Korperbaues, mit der angenehmen Stimme, die die Wunder mit Hilfe des Wunderstabes oder der Magie wirken. Sie verstehen, zu fliegen, aber es gibt keine Flugel bei ihnen, sie wechseln bei der Hilfe lewitazii den Platz.

Sehr haben die Musik und die Tanze gern, und in frei von der Arbeit die Zeit auf den kleinen Wiesen und poljankach veranstalten die Balle.

Die Feen sind flei?ig, – sorgen sie nicht nur fur die Farben sowohl andere Pflanzen als auch den Tieren, sondern auch noch gelten fur die geschickten Weberinnen, weben die feinen, feinen Stoffe, durchsichtig und die nicht erfahrene Schonheit.

Stellen die zauberhaften Teppiche, das Kappchen, die Regenmantel und die Aufschlage, fest und verfugend uber die Eigenschaften her, unsichtbar zu werden.

Es ernahren sich die Feen hauptsachlich mit dem Nektar und dem Blumenblutenstaub, den Beeren und den kraftigen Fruchten, den Durst stillen vom Tau, aber manchmal will ispit der Milch, es bei den Menschen stehlend.

Die Menschen mit der Vorsicht verhielten sich zu den Feen, es wurde angenommen, dass einige Feen, auf die Augen dem Menschen erscheinend, kundigen den schnellen Tod an. Nicht sind alle Feen in Bezug auf den Menschen freundlich, einige konnen den Schaden bringen, die Saaten zu beschadigen, die Ernte zu zerstoren, mit Hilfe der Zauberei, konnen die Kleinkinder und sakoldowywat die Menschen wegnehmen, das Vieh toten.

Nicht immer wohnt das schone Au?ere der Feen mit der Gute an, die Fee kann erbittert werden, und, dem Menschen schaden, daran rachen, das Ungluck bringen, wenn der Mensch mit etwas die Fee gekrankt hat, hat verletzt. Und wenn der Mensch die Grenzen des Besitzes der Feen verletzt hat, ist auf ihr Territorium eingefallen, hat ihnen gestort, sich zu amusieren, so werden die Feen unbedingt bestrafen und werden diesen Menschen zerstoren.

In die Feen, der Elfen und anderer ubernaturlicher Wesen glaubten die Menschen weltweit und an alle Zeiten, und dieser Glaube lebt, und bis jetzt. Auch als, otreschiwschis von ganz erd- schon ist, in diese phantastische Welt der wunderbaren Marchen, in die schone Welt der Traume und der Illusionen fortgetragen zu werden, wo die zauberhaften guten Wesen wohnen, wo es kein Ubel und die physische Gewalt gibt, wo die Freude, das Gluck und die Liebe leben.