Die Fastnachtswoche der frohe Volksfeiertag

Die Fastnachtswoche. Die Fastnachtswoche 2012. Das Datum der Fastnachtswoche. Die Fastnachtswoche – der altertumliche Volksfeiertag, der von den slawischen Volkern noch von den heidnischen Zeiten bemerkt wird. Es ist der lustige Feiertag mit volkseigen guljanjami, mit bestimmten Ritualien, mit den Traditionen und den Ritualen, mit dem Backen und pojedanijem der Pfannkuchen. Der Feiertag der Leitungen des belastigenden, kalten Winters. Die Fastnachtswoche wird vom 20. bis zum 26. Februar in 2012 gefeiert werden.

Es wurde angenommen, dass sich auf die Fastnachtswoche der Mensch, gut und reichlich pokuschat, dann gut amusieren soll und das ganze Jahr bei ihm wird reichlich und erfolgreich. Auf die Fastnachtswoche das Wichtigste die Platte rund, rumjanyje und heiss, wie die liebe Sonne, die Pfannkuchen. Die Pfannkuchen wurden die ganze Woche gebacken und wurden massenhaft gegessen. Der Pfannkuchen symbolisierte die Sonne, und das Verbrennen der strohigen Vogelscheuche – das Ende des Winters.
Auf die Fastnachtswoche kamen volkseigen guljanja, die Unterhaltungen unter. Die Menschen fuhren mit aus Eis gorok, den Schlitten. Fuhrten die Reigen und sangen die lobenden Lieder. Veranstalteten verschiedene Wettbewerbe und die Faustkampfe. Feierten die Fastnachtswoche uberall sowohl in den Stadten als auch in den Dorfern. Die Ordnung in verschiedenen Gouvernements wurde ein wenig unterschieden, aber das Wesen der Feierlichkeiten der Fastnachtswoche war eine, den belastigenden, bosen Winter durchzufuhren und, den langersehnten Fruhling zu begegnen.

Nach den orthodoxen Begriffen hei?t dieser Feiertag Kase- sedmiza und geht der Fastenzeit voran. Wahrend Kase- sedmizy berat die Kirche, zu den Verwandten, den Freunden, die bekannt sind versohnt zu werden, der Freund beim Freund die Verzeihung zu bitten und, alle Krankungen zu verzeihen. Die Pfarrkinder bereiten sich auf die Fastenzeit vor. Seit dem Montag wenden Maslenitschnoj der Woche, orthodox in die Nahrung das Fleisch nicht an, und andere ist skoromnaja die Nahrung erlaubt. Geht Kase- sedmiza – Proschtschenym vom Sonntag zu Ende.

Der Montag. Am Montag – herstellten aus dem Stroh die Vogelscheuche der Fastnachtswoche, narjaschali in die Damenkleidung, pfahlten, und fuhren auf dem Schlitten nach den Stra?en. Die Kinder luden die Fastnachtswoche seit dem Morgen ein – bauten die Schneeanhohen oder uberfluteten die Eisanhohen. Die Frauen begannen seit dem Morgen, die Pfannkuchen auszubacken. Auf ein Gebieten – den ersten Pfannkuchen gaben bettelarm zuruck, damit die Verstorbenen erwahnt haben. In anderen den ersten Pfannkuchen trugen zu den Baumen und hangten auf den Zweigen auf, es wurde angenommen, dass die Seelen der Vorfahren in Kronen der Baume wohnen, ebenso wurde der erste Pfannkuchen den gestorbenen Eltern vorbestimmt, es legten in eine bestimmte Stelle, anbietend, vom Gestorbenen zu kosten. Die Kinder luden die Fastnachtswoche seit dem Morgen ein – uberfluteten die Eisanhohen. Der erste Tag der Fastnachtswoche hei?t das Treffen.

Der Dienstag. Traditionsgema? wurde am Dienstagmorgen die Vogelscheuche der Fastnachtswoche in der Mitte von jener Stelle festgestellt, wo volkseigen guljanja durchgefuhrt wurden. Die eleganten, jungen Burschen und die Madchen fuhrten die Reigen um die Vogelscheuche, rodelten oder schwangen auf den Schaukeln. A?en die Pfannkuchen und betrachteten der Freund zum Freund genau, suchten die Braute aus. Gingen zu Gast, veranstalteten die Spinngesellschaften mit den Liedern – dieser Tag hei?t Saigrysch.

Der Mittwoch. Die Schwiegermutter bereitet die Pfannkuchen fur den Schwiegersohn vor. Ladt seine und anderen Gaste zu sich nach Hause ein, bewirtet des Schwiegersohnes, obchaschiwajet. In jeder Familie bedeckten den freigebigen Tisch, die Fichten bis zur Halde, wird wieviel hineinklettern, gingen zu Gast. Auf den Flachen erschienen die Handelszelte mit verschiedenen Naschwerken, mit sbitnem, mit den bemalten Honigpfefferkuchen, mit den Nussen. Dieser Tag hei?t – Lakomki.

Der Donnerstag. Seit Donnerstag wurde eine beliebige Arbeit verboten. Der Feiertag im Hohepunkt. Es kamen massenhaft guljanja mit dem Rollen auf dem Schlitten, die Faustkampfe unter. Bauten die Schneestadtchen, die am Sonnabend zerstorten, wie vorfuhren wurde, dass das Ende dem Schnee und dem Eis gekommen ist.
Uberall waren die reichen Messen mit allerlei Naschwerken, den Pfefferkuchen, den Nussen, mit dem Teetrinken aus den Samowaren mit den Kringeln und den Pfannkuchen. Die Kinder pfiffen in die tonernen Pfeifen, den Vogelgesang nachahmend – luden den Fruhling ein. Von den Schluchten lie?en die angezundeten Rader von den Leiterwagen. Auf den Flachen gingen verkleidet und fuhrten den lebendigen dressierten Baren auf der Kette, die Vorstellungen veranstaltend. Oder der Mensch verkleidete sich in den Baren. Ebenso verkleideten sich die Kinder in den Tieren gingen nach den Hofen, koljadowali. Der Donnerstag hei?t – Rasguljaj.

Der Freitag. Die Schwiegermutter geht zum Schwiegersohn mit anderen Verwandten zu Besuch. Die Pfannkuchen backt ihre Tochter, und der Schwiegersohn soll die Schwiegermutter bewirten und, die Achtung der Schwiegermutter und ihrem Verwandten vorfuhren. Der Tag hei?t – T±schtschiny wetsch±rki.

Der Sonnabend. Am Sonnabend der Schwester des Mannes kamen und andere Verwandten des Mannes, zum Haus zur Schwiegertochter, und sie bewirtete sie von den Pfannkuchen, schenkte der Schwagerin das Geschenk.
Am Sonnabend geschah die Entnahme des Schneestadtchens, es wurde angenommen dass das Stadtchen eine letzte Deckung des Winters ist. Spielend teilten sich in zwei Lager, ein schutzten das Stadtchen, andere griffen an, sturzten ein. Am Ende wurde igrischtscha – das Stadtchen zerstort. Der Sonnabend – Solowkiny die Spinngesellschaften.

Der Sonntag. Der letzte Tag – prowody die Fastnachtswochen lustigst. Die Menschen gingen zu Gast, bewirteten einander. Wenn im Streit waren, so wurden versohnt, baten alle der Freund beim Freund die Verzeihung fur die Krankungen, die anderem im Laufe des Jahres verursachten, antworteten in die Antwort: «der Gott wird verzeihen». Gingen in die Kirche, baten "otpuschenija der Sunden», beteten uber gestorben, besuchten die Graber der Verwandten. Am Abend wird in Proschtschenoje der Sonntag gefasst es war die gestorbenen Verwandten zu erwahnen.
In diesen Tag der Frau buken aus der Prufung der Lerchen fur die Kinder. Die Kinder drangen auf das Dach der Hauser ein und, der Lerchen zum Himmel hebend luden den warmen Fruhling ein.
Am Sonntagabend exportierten die strohige Vogelscheuche der Fastnachtswoche auf den Rand und verbrannten. Die Asche von der Vogelscheuche verstreute sich nach den Feldern, damit die reiche Ernte war. Der letzte Tag der Fastnachtswoche hei?t Proschtschenoje der Sonntag.

Es wird die Fastnachtswoche und heutzutage bemerkt. Naturlich backen wir nicht mit solchem Ausma?, aber die Pfannkuchen, und zur Schwiegermutter auf die Pfannkuchen sjatja schauen hinein. Und in jeder Stadt und dem Dorf kommen volkseigen guljanja mit den Messen, den Vorstellungen, mit dem Ritual des Verbrennens der Vogelscheuche der Fastnachtswoche unter. Wir tun der Freund beim Freund in Proschtsch±noje der Sonntag Abbitte. Wir freuen uns uber die Leitungen des grimmigen Winters und wir warten mit der Ungeduld den zartlichen Fruhling.

Wir wunschen lustig, die Fastnachtswoche zu bemerken!